Aktuelle Themen und Termine

Digitaler Fachtag im Jugendbegleiter-Programm: Arbeitswelt und Berufsorientierung im Fokus

Am 15. Juni veranstaltete das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport gemeinsam mit der Jugendstiftung Baden-Württemberg einen digitalen Fachtag zum Thema Arbeitswelt und Berufsorientierung. Der bereits zehnte Fachtag bot spannende Einblicke ins Jugendbegleiter-Programm, Beispiele für erfolgreiche Angebote in der Berufsorientierung und Möglichkeiten für fachlichen Austausch. Fast 300 Teilnehmende haben am Fachtag teilgenommen.


Expertenrunde „Berufsorientierung und Ausbildungsreife: Wie werden Jugendliche fit für den Weg in ihre berufliche Zukunft?“

Wie Schulen Unterstützung im Themenfeld Berufsorientierung bekommen, interessante Projekte realisieren und berufsnahe Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler stärken – das waren die zentralen Fragen, die auf dem ersten digitalen Jugendbegleiter-Fachtag beantwortet wurden. Expertinnen und Experten diskutierten über gelingende Berufsorientierung und gute Voraussetzungen für den Weg in die Arbeitswelt. Ein weiteres Thema waren die Auswirkungen der Pandemie auf den Übergang in Ausbildung, Studium und Beruf. Auch der Einblick in die Praxis kam nicht zu kurz: An verschiedenen digitalen Praxisstationen zeigten unterschiedliche Organisationen, welche erfolgreichen Angebote für Maßnahmen der beruflichen Orientierung es im Jugendbegleiter-Programm und allgemein an den Schulen bereits gibt. Zudem stellten die Preisträger des Kooperationspreises Baden-Württemberg herausragende Beispiele aus den Jugendbegleiter-Schulen vor.

Im Rahmen des Fachtags hatten die Teilnehmenden zudem die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen im Jugendbegleiter-Programm zu informieren und mit Vertreterinnen und Vertretern des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport ins Gespräch zu kommen.

Informationen und Inhalte aus den Praxisstationen finden Sie hier.

Die aktuelle Evaluation 2020/2021 können Sie sich hier herunterladen.

Jugendbegleiter-Programm: Informationsveranstaltung am 28. Juni 2021

Interessierte Schulen und Schulträger, die neu ins Programm einsteigen wollen und Personen, die die Koordination an Programmschulen neu übernommen haben, erhalten im Rahmen der Veranstaltung einen kompakten Überblick über die Richtlinien des Programms und die Einsatzmöglichkeiten der ehrenamtlichen Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter in der Schule.

Die Online-Informationsveranstaltung findet am Montag, den 28. Juni, um 14 Uhr statt.

Anschließend können konkrete Fragen geklärt werden. Die Veranstaltung dauert insgesamt 45 Minuten und findet über das Konferenz-Tool zoom statt.

Hier geht's zur Anmeldung.

Digitale Jahrestagung der Aktion Jugendschutz am 14. Juli 2021: Alles Lüge? Vom Umgang mit Verschwörungsmythen in der pädagogischen Arbeit

Verschwörungsmythen sind kein neues Phänomen. In gesamtgesellschaftlichen Krisensituationen wie der Corona-Pandemie sind sie gefragter denn je. Diese Mythen enthalten häufig rassistische, antifeministische oder antisemitische Elemente. Pädagogische Fachkräfte in Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit und Schule sind gefordert, Gefährdungen zu erkennen und sich positionieren zu können. Es geht um Schutz vor manipulierenden und demokratiefeindlichen Mythen. Es gilt, alle Heranwachsenden zu kritischem Denken und zu aktivem Mitgestalten zu befähigen. Last not least sind Möglichkeiten zu entwickeln, wie mit jungen Menschen, die sich mit Verschwörungsmythen anzufreunden beginnen, angemessen umzugehen ist.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier.

Jugendbegleiter-Programm im Schuljahr 2020/2021

Die Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter können auch im Schuljahr 2020/2021 an den teilnehmenden Schulen eingesetzt werden.

Beachten Sie hierzu bitte die aktuelle Corona-Verordnung sowie die Hygieneregelungen des Kultusministeriums unter https://km-bw.de/Coronavirus.

Hier finden Sie eine Auflistung der häufigsten Fragen und Antworten zur Umsetzung des Jugendbegleiter-Programms im Schuljahr 2020/2021:

1. Haben auch Jugendbegleiter die Möglichkeit, einen Schnelltest an der Schule durchführen zu lassen?
Ja, auch Jugendbegleiter können einen Schnelltest an der Schule machen, an der sie das Jugendbegleiter-Angebot umsetzen. Ab dem 19. April ist ein negativer Test die Voraussetzung für die Tätigkeit als Jugendbegleiter.

2. Wie können Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter im 2. Halbjahr 2021 eingesetzt werden?
Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter können in der Notbetreuung eingesetzt und abgerechnet werden. Jugendbegleiter-Angebote können unter Beachtung der Hygienevorschriften stattfinden.

3. Müssen Schülerinnen und Schüler, die an einem Jugendbegleiter-Angebot teilnehmen, auch eine medizinische Maske tragen?
Ja, auch die an den Jugendbegleiter-Angeboten teilnehmenden Schülerinnen und Schüler müssen eine medizinische Maske tragen.

4. Können später gestartete Jugendbegleiter-Angebote im 1. und 2. HJ gezählt und abgerechnet werden?
Ja. Corona-bedingt ist ein späterer Programmstart einzelner Angebote im Schuljahr 20/21 möglich. Das gilt für das erste wie auch für das zweite Schulhalbjahr. Bitte notieren Sie auf der betreffenden Vereinbarung oder auf dem Stundenzettel eine kurze Begründung, damit dies im Falle einer Prüfung nachvollzogen werden kann.

5. Ein Jugendbegleiter-Angebot wird im laufenden Halbjahr wegen der Pandemiesituation eingestellt. Kann das Angebot trotzdem gezählt und können die geleisteten Stunden abgerechnet werden?
Ja. Sollten einzelne Jugendbegleiterinnen und -begleiter ihr Angebot aus Bedenken des Infektionsschutzes im Schulhalbjahr einstellen, so ist dies für das Schuljahr 20/21 möglich. Das Angebot kann gezählt und abgerechnet werden. Bitte notieren Sie auf dem Stundenzettel oder auf der Vereinbarung eine kurze Begründung, damit dies im Falle einer Prüfung nachvollzogen werden kann. Wenn möglich sollte die Schule sich um eine Fortsetzung des Angebots durch eine andere ehrenamtliche Person bemühen. Sollte der Wegfall des Angebots zu einem Unterschreiten der Mindeststundenzahl bei der Schule führen, so ist sie gehalten ein entsprechendes Ersatzangebot zu suchen.

6. Aufgrund der Pandemie haben wir im zweiten Halbjahr 19/20 und im ersten Halbjahr 20/21 die Mindeststundenzahl von 4 Stunden/Woche nicht erreicht, wollen ab dem zweiten Halbjahr aber wieder Jugendbegleiter-Angebote anbieten. Ist das möglich?
Ja. Im Schuljahr 20/21 haben alle teilnehmenden Programmschulen die Möglichkeit, den Rückmeldebogen für das zweite Schulhalbjahr 20/21 im Rahmen der Online-Abfrage im Januar 2021 auszufüllen und damit am Programm teilzunehmen. Das gilt auch für Schulen, die im zweiten Halbjahr 19/20 und im ersten Halbjahr 20/21 die Mindeststundenzahl nicht erreicht haben. Wird die Mindeststundenzahl in einem Halbjahr nicht erreicht, verfällt das Förderbudget für das betreffenden Schulhalbjahr und ist auch nicht übertragbar.

7. Wir erreichen aufgrund der Pandemie in beiden Halbjahren 20/21 die Mindeststundenzahl nicht. Fallen wir dann aus dem Programm?
Nein. In diesem Jahr können sich alle Schulen unabhängig von der erreichten Stundenzahl im Juli im Online-Portal für das kommende Schuljahr 21/22 zurückmelden. Sie müssen hierfür keine erneuten Anmeldeformulare ausfüllen.

8. Gibt es aktuell Ausnahmeregelungen hinsichtlich der Mindestgruppengröße von Jugendbegleiter-Angeboten?
Ja. Ist keine andere Organisation des Angebots möglich oder mit Blick auf die Corona-Verordnung Schule zulässig, kann die Mindestgruppengröße von 5 Kindern (SBBZ: 3 Kinder) im Jugendbegleiter-Programm im Schuljahr 2020/2021 unterschritten werden. Wir empfehlen eine Mindestgröße von 3 Schülerinnen bzw. Schülern. Eine Einzelbetreuung ist im Rahmen des Programms nicht möglich.

9. Die teilnehmenden Kinder eines Angebots befinden sich im Fernunterricht oder Quarantäne. Was bedeutet das für die Jugendbegleiter-Angebote?
Die Quarantäne-Regelung gilt auch für den außerunterrichtlichen Bereich. Sollten alle Kinder des Jugendbegleiter-Angebots von der Quarantäne betroffen sein, wird das Angebot für die Zeit ausgesetzt oder es kann digital angeboten werden. Bitte notieren Sie den Ausfall entsprechend auf dem Stundenzettel. Die Zahlung von Aufwandsentschädigungen für entfallene Stunden ist nicht möglich. Angebote, die das ganze Schuljahr nur digital umgesetzt werden sollen, entsprechen nicht den Programmvorgagen und können nicht anerkannt werden.

10. Können die Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter auch vormittags eingesetzt werden?
Jugendbegleiter-Angebote finden ergänzend und außerhalb des regulären Regelunterrichts statt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler dürfen in der Zeit des Jugendbegleiter-Angebots nicht schulpflichtig sein, sondern müssen die Angebote frei wählen können.
Der Einsatz von Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter für schulpflichtige Angebote oder im Ersatz für diese, etwa in Hohlstunden, ist nicht zulässig: Hierzu zählen Hohlstunden aufgrund eines Ausfalls einer Lehrkraft, oder solche, die lediglich einen Teil der Schülerinnen und Schüler betreffen (bspw. aufgrund des nicht eingerichteten oder des nicht besuchten Religionsunterrichts). In dieser Zeit hat die Schule die Aufsichtspflicht. Im Jugendbegleiter-Programm sind reine Aufsichtstätigkeiten ausgeschlossen.

11. Können Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter in VKL-Klassen eingesetzt werden oder unterstützen?
Nein. Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter können nicht in Vorbereitungsklassen (VKL) eingesetzt werden. Vorbereitungsklassen sind keine Regelklassen. Es findet jedoch ein Ersatzangebot zum Unterricht statt, das unter die Schulpflicht fällt und auf den Unterricht vorbereitet. Jugendbegleiter-Angebote finden (schulnah-) außerunterrichtlich statt und unterliegen nicht der Schulpflicht.
VKL-Kinder dürfen selbstverständlich außerhalb ihres Unterrichts freiwillige Jugendbegleiter-Angebote besuchen.


12. Was passiert, wenn im 1. Schulhalbjahr 20/21 die Jugendbegleiter-Angebote aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht wie geplant stattfinden können?
In der Oktoberabfrage haben alle Schulen angegeben, wie viele Zeitstunden pro Woche tatsächlich an Jugendbegleiter-Angeboten aktuell stattfinden. Sollte sich die Stundenzahl verringern, vollzieht die Schule ggf. einen Kategoriewechsel. Das Förderbudget wird entsprechend für das 1. Schulhalbjahr angepasst. Die Schule erhält im 2. Schulhabjahr wieder die Möglichkeit, das ursprünglich beantragte Budget zu erreichen.

13. Können Lehrkräfte Jugendbegleiter-Angebote durchführen?
Auch Lehrerkräfte oder anderes Personal aus der Schule können in ihrer Freizeit, also vor oder nach ihrer Dienst-/Arbeitszeit, an ihrer Schule ein Jugendbegleiter-Angebot gestalten. Sie dürfen keine Aufwandsentschädigung erhalten, wenn sie an der Schule, an der sie ein Jugendbegleiter-Angebot abhalten, bereits dienstlich/regulär tätig sind und vom Land Baden-Württemberg dafür bezahlt werden (z. B. Sold/Vergütung bei Lehrkräften). Die Lehrkraft kann an der eigenen Schule also nur außerhalb ihres Deputates ein Angebot ohne Aufwandsentschädigung machen.

14. Dürfen Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter Lehrkräfte im Unterricht unterstützen?
Nein. Jugendbegleiter dürfen nicht als Ergänzung der Lehrkräfte im Unterricht oder parallel zum Regelunterricht eingesetzt werden.

Im Hinblick auf die Umsetzung Ihrer Jugendbegleiter-Angebote gilt die aktuelle Corona-Verordnung des Kultusministeriums unter https://km-bw.de/Coronavirus.

Kontaktieren Sie gerne das Jugendbegleiter-Team bei Fragen zur Umsetzung des Programms.

Digitaler Fachtag "Arbeitswelt und Berufsorientierung im Jugendbegleiter-Programm" am 15. Juni 2021

Wir freuen uns darauf, am 15. Juni 2021 zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Schulen, Kooperationspartnern, Schulträgern und aus der Kultusverwaltung beim digitalen Fachtag „Arbeitswelt und Berufsorientierung im Jugendbegleiter-Programm“ begrüßen zu dürfen!

Gemeinsam wollen wir Ideen und Bedarfe für Jugendbegleiter-Angebote im Bereich Arbeitswelt und Berufsorientierung diskutieren. Der Fachtag bietet viele Anregungen und Raum zum Austausch für die Ausgestaltung Ihrer Jugendbegleiter-Angebote. Träger und Verbände aus dem Bereich der Berufsorientierung zeigen vielfältige Kooperationsmöglichkeiten auf.

Ergänzend dazu bietet der Fachtag aktuelle Informationen zum Jugendbegleiter-Programm.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie hier.

Digitale Jahrestagung der Aktion Jugendschutz "Alles Lüge? Vom Umgang mit Verschwörungsmythen in der pädagogischen Arbeit" am 14. Juli 2021

Verschwörungsmythen sind kein neues Phänomen. In gesamtgesellschaftlichen Krisensituationen wie der Corona-Pandemie sind sie gefragter denn je. Diese Mythen enthalten häufig rassistische, antifeministische oder antisemitische Elemente. Zugleich ist zu fragen, inwieweit hier eine neue Qualität von Demokratieablehnung und Gewaltbereitschaft entsteht, die sowohl für Jugendliche als auch für die Gesellschaft gefährlich werden könnte. Pädagogische Fachkräfte in Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit und Schule sind gefordert, Gefährdungen zu erkennen und sich positionieren zu können. Es geht um Schutz vor manipulierenden und demokratiefeindlichen Mythen. Es gilt, alle Heranwachsenden zu kritischem Denken und zu aktivem Mitgestalten zu befähigen. Last not least sind Möglichkeiten zu entwickeln, wie mit jungen Menschen, die sich mit Verschwörungsmythen anzufreunden beginnen, angemessen umzugehen ist.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung erhalten Sie hier.

10. bis 11. Mai 2021: Konflikte lösen – Gewalt vermeiden

Konflikte gehören zum Leben von Jugendlichen: In der Schule wie im Internet, im Verein wie in der WhatsApp-Gruppe, beim Freibadbesuch wie angesichts anschließend geteilter Fotos und Videos bei Snapchat und Instagram. Jugendliche müssen lernen, Konflikte online wie offline konstruktiv zu bewältigen, damit diese nicht zu Gewalt eskalieren. Pädagogische Fachkräfte können sie dabei in verschiedener Hinsicht unterstützen: Einerseits über die Vermittlung von Kompetenzen, wie mit unterschiedlichen Interessen fair umgegangen werden kann, andererseits durch frühzeitige und gezielte Maßnahmen der Konfliktregelung im konkreten Fall.

In der Fortbildung lernen die Teilnehmenden präventive Möglichkeiten zur Förderung der Konfliktkompetenz von Jugendlichen sowie Methoden zur intervenierenden Konfliktlösung und -regelung kennen, werden sie ausprobieren und in der Gruppe diskutieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung der Aktion Jugendschutz und Anmeldung finden Sie hier.

26. bis 27. Mai 2021: Bundeskongress - SchuleGESTALTEN

Der 3. Bundeskongress kulturelle Schulentwicklung am 26. und 27. Mai 2021 widmet sich der ganz praktischen Ausgestaltung eines Schulalltags, der durchzogen ist von ästhetischem Handeln und von ästhetischen Räumen. Unter dem Titel SchuleGESTALTEN – Lernen verändert. Das Prinzip Ästhetik als Potenzial und Herausforderung in der kulturellen Schulentwicklung werden als zentrale Schwerpunkte in Keynotes, Workshops, Praxispräsentationen und Fachdiskursen bearbeitet. Die digitale Veranstaltung findet in Kooperation mit der LKJ Thüringen und der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel statt.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung.

15. bis 28. März 2021: HEIMAT – Internationale Wochen gegen Rassismus Stuttgart

Noch bis 28. März 2021 finden die Aktionswochen HEIMAT – Internationale Wochen gegen Rassismus Stuttgart digital statt. Beteiligt ist 2021 wieder ein breites Bündnis aus zahlreichen Organisationen und Veranstaltern, die sich damit ausdrücklich gegen Rassismus und Diskriminierung positionieren. Angeboten werden Workshops, Trainings und kulturelle Veranstaltungen für alle Interessierten rund um das Thema Antirassismus. Die Angebote richten sich sowohl an Schulklassen, Jugendgruppen, an Multiplikatoren, aber auch an die breite Öffentlichkeit.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Aktionswochen.

Online-Seminar zum Einsatz des Qualipasses im Jugendbegleiter-Programm am 19. April 2021

Das einstündige Online-Seminar bietet eine praxisnahe Einführung zum Qualipass. Sie lernen die Ziele und Einsatzmöglichkeiten der Dokumentenmappe kennen und erhalten Tipps, wie sie mit dem Qualipass in der Schule oder Jugendeinrichtung arbeiten können.

Das Seminar findet am 19. April 2021 von 14:00 bis 15:00 Uhr über zoom statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Qualipass hält Erfahrungen und Kompetenzen fest, die durch ehrenamtliches Engagement in der Schule (Jugendbegleiter-Tätigkeit, SMV, Schulprojekte, Schülermentoren-Programme …), in Vereinen, im Gemeinwesen oder in Projekten, durch Kurse, Auslandsaufenthalte, Praktika oder berufliche Weiterbildungsangebote erworben wurden. Qualipass-Zertifikate sind Kompetenznachweise, zeigen Entwicklungen auf und drücken Anerkennung aus. Die Mappe hilft bei der Berufsorientierung und Qualipass-Nachweise gehören mit in jede Bewerbung für einen Ausbildungs- oder Studienplatz.

Neben dem Qualipass für Jugendliche gibt es auch eine Mappe für Erwachsene, die beispielsweise im Jugendbegleiter-Programm genutzt werden kann, und eine Version in einfacher Sprache. Der Qualipass wird seit 2002 von der Jugendstiftung herausgegeben. Seitdem wurden über 550.000 Mappen ausgegeben.

Die Dokumentenmappen können über den Online-Shop bestellt werden. Weitere Informationen und Begleitmaterialien bietet www.qualipass.de.

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