Aktuelle Themen und Termine

Jugendbegleiter-Programm im Schuljahr 2020/2021

Die Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter können auch im Schuljahr 2020/2021 an den teilnehmenden Schulen eingesetzt werden.

Beachten Sie hierzu bitte die aktuelle Corona-Verordnung sowie die Hygieneregelungen des Kultusministeriums unter https://km-bw.de/Coronavirus.

Hier finden Sie eine Auflistung der häufigsten Fragen und Antworten zur Umsetzung des Jugendbegleiter-Programms im Schuljahr 2020/2021:

1. Dürfen Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter in der Notbetreuung während der Schulschließung im 2. Halbjahr 2021 eingesetzt werden?
Ja. Für die Dauer der Schulschließungen können die Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter in den Schulen im Rahmen der Notbetreuung für die Klassen 1 bis 7 eingesetzt und abgerechnet werden. Eine Budgeterhöhung im Laufe des aktuellen Schuljahrs ist nicht möglich. Das entsprechende Schreiben wurde vom Kultusministerium an alle Jugendbegleiter-Schulen versandt.

2. Können später gestartete Jugendbegleiter-Angebote im 1. und 2. HJ gezählt und abgerechnet werden?
Ja. Corona-bedingt ist ein späterer Programmstart einzelner Angebote im Schuljahr 20/21 möglich. Das gilt für das erste wie auch für das zweite Schulhalbjahr. Bitte notieren Sie auf der betreffenden Vereinbarung oder auf dem Stundenzettel eine kurze Begründung, damit dies im Falle einer Prüfung nachvollzogen werden kann.

3. Ein Jugendbegleiter-Angebot wird im laufenden Halbjahr wegen der Pandemiesituation eingestellt. Kann das Angebot trotzdem gezählt und können die geleisteten Stunden abgerechnet werden?
Ja. Sollten einzelne Jugendbegleiterinnen und -begleiter ihr Angebot aus Bedenken des Infektionsschutzes im Schulhalbjahr einstellen, so ist dies für das Schuljahr 20/21 möglich. Das Angebot kann gezählt und abgerechnet werden. Bitte notieren Sie auf dem Stundenzettel oder auf der Vereinbarung eine kurze Begründung, damit dies im Falle einer Prüfung nachvollzogen werden kann. Wenn möglich sollte die Schule sich um eine Fortsetzung des Angebots durch eine andere ehrenamtliche Person bemühen. Sollte der Wegfall des Angebots zu einem Unterschreiten der Mindeststundenzahl bei der Schule führen, so ist sie gehalten ein entsprechendes Ersatzangebot zu suchen.

4. Aufgrund der Pandemie haben wir im zweiten Halbjahr 19/20 und im ersten Halbjahr 20/21 die Mindeststundenzahl von 4 Stunden/Woche nicht erreicht, wollen ab dem zweiten Halbjahr aber wieder Jugendbegleiter-Angebote anbieten. Ist das möglich?
Ja. Im Schuljahr 20/21 haben alle teilnehmenden Programmschulen die Möglichkeit, den Rückmeldebogen für das zweite Schulhalbjahr 20/21 im Rahmen der Online-Abfrage im Januar 2021 auszufüllen und damit am Programm teilzunehmen. Das gilt auch für Schulen, die im zweiten Halbjahr 19/20 und im ersten Halbjahr 20/21 die Mindeststundenzahl nicht erreicht haben. Wird die Mindeststundenzahl in einem Halbjahr nicht erreicht, verfällt das Förderbudget für das betreffenden Schulhalbjahr und ist auch nicht übertragbar. 5. Wir erreichen aufgrund der Pandemie in beiden Halbjahren 20/21 die Mindeststundenzahl nicht. Fallen wir dann aus dem Programm? Nein. In diesem Jahr können sich alle Schulen unabhängig von der erreichten Stundenzahl im Juli im Online-Portal für das kommende Schuljahr 21/22 zurückmelden. Sie müssen hierfür keine erneuten Anmeldeformulare ausfüllen.

5. Gibt es aktuell Ausnahmeregelungen hinsichtlich der Mindestgruppengröße von Jugendbegleiter-Angeboten?
Ja. Ist keine andere Organisation des Angebots möglich oder mit Blick auf die Corona-Verordnung Schule zulässig, kann die Mindestgruppengröße von 5 Kindern (SBBZ: 3 Kinder) im Jugendbegleiter-Programm im Schuljahr 2020/2021 unterschritten werden. Wir empfehlen eine Mindestgröße von 3 Schülerinnen bzw. Schülern. Eine Einzelbetreuung ist im Rahmen des Programms nicht möglich.

6. Die teilnehmenden Kinder eines Angebots befinden sich im Fernunterricht oder Quarantäne. Was bedeutet das für die Jugendbegleiter-Angebote?
Die Quarantäne-Regelung gilt auch für den außerunterrichtlichen Bereich. Sollten alle Kinder des Jugendbegleiter-Angebots von der Quarantäne betroffen sein, wird das Angebot für die Zeit ausgesetzt oder es kann digital angeboten werden. Bitte notieren Sie den Ausfall entsprechend auf dem Stundenzettel. Die Zahlung von Aufwandsentschädigungen für entfallene Stunden ist nicht möglich. Angebote, die das ganze Schuljahr nur digital umgesetzt werden sollen, entsprechen nicht den Programmvorgagen und können nicht anerkannt werden.

7. Können die Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter auch vormittags eingesetzt werden?
Jugendbegleiter-Angebote finden ergänzend und außerhalb des regulären Regelunterrichts statt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler dürfen in der Zeit des Jugendbegleiter-Angebots nicht schulpflichtig sein, sondern müssen die Angebote frei wählen können.
Der Einsatz von Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter für schulpflichtige Angebote oder im Ersatz für diese, etwa in Hohlstunden, ist nicht zulässig: Hierzu zählen Hohlstunden aufgrund eines Ausfalls einer Lehrkraft, oder solche, die lediglich einen Teil der Schülerinnen und Schüler betreffen (bspw. aufgrund des nicht eingerichteten oder des nicht besuchten Religionsunterrichts). In dieser Zeit hat die Schule die Aufsichtspflicht. Im Jugendbegleiter-Programm sind reine Aufsichtstätigkeiten ausgeschlossen.

8. Können Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter in VKL-Klassen eingesetzt werden oder unterstützen?
Nein. Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter können nicht in Vorbereitungsklassen (VKL) eingesetzt werden. Vorbereitungsklassen sind keine Regelklassen. Es findet jedoch ein Ersatzangebot zum Unterricht statt, das unter die Schulpflicht fällt und auf den Unterricht vorbereitet. Jugendbegleiter-Angebote finden (schulnah-) außerunterrichtlich statt und unterliegen nicht der Schulpflicht.
VKL-Kinder dürfen selbstverständlich außerhalb ihres Unterrichts freiwillige Jugendbegleiter-Angebote besuchen.


9. Was passiert, wenn im 1. Schulhalbjahr 20/21 die Jugendbegleiter-Angebote aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht wie geplant stattfinden können?
In der Oktoberabfrage haben alle Schulen angegeben, wie viele Zeitstunden pro Woche tatsächlich an Jugendbegleiter-Angeboten aktuell stattfinden. Sollte sich die Stundenzahl verringern, vollzieht die Schule ggf. einen Kategoriewechsel. Das Förderbudget wird entsprechend für das 1. Schulhalbjahr angepasst. Die Schule erhält im 2. Schulhabjahr wieder die Möglichkeit, das ursprünglich beantragte Budget zu erreichen.

10. Können Lehrkräfte Jugendbegleiter-Angebote durchführen?
Auch Lehrerkräfte oder anderes Personal aus der Schule können in ihrer Freizeit, also vor oder nach ihrer Dienst-/Arbeitszeit, an ihrer Schule ein Jugendbegleiter-Angebot gestalten. Sie dürfen keine Aufwandsentschädigung erhalten, wenn sie an der Schule, an der sie ein Jugendbegleiter-Angebot abhalten, bereits dienstlich/regulär tätig sind und vom Land Baden-Württemberg dafür bezahlt werden (z. B. Sold/Vergütung bei Lehrkräften). Die Lehrkraft kann an der eigenen Schule also nur außerhalb ihres Deputates ein Angebot ohne Aufwandsentschädigung machen.

11. Dürfen Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter Lehrkräfte im Unterricht unterstützen?
Nein. Jugendbegleiter dürfen nicht als Ergänzung der Lehrkräfte im Unterricht oder parallel zum Regelunterricht eingesetzt werden.

Im Hinblick auf die Umsetzung Ihrer Jugendbegleiter-Angebote gilt die aktuelle Corona-Verordnung des Kultusministeriums unter https://km-bw.de/Coronavirus.

Kontaktieren Sie gerne das Jugendbegleiter-Team bei Fragen zur Umsetzung des Programms.

Online-Seminar zum Einsatz des Qualipasses am 3. März 21

Das einstündige Online-Seminar bietet eine praxisnahe Einführung zum Qualipass. Sie lernen die Ziele und Einsatzmöglichkeiten der Dokumentenmappe kennen und erhalten Tipps, wie sie mit dem Qualipass in der Schule oder in der Jugendeinrichtung arbeiten können.

Das Seminar findet am 03. März 2021 von 15:00 bis 16:00 Uhr über zoom statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Qualipass hält Erfahrungen und Kompetenzen fest, die durch ehrenamtliches Engagement in der Schule, in Vereinen, im Gemeinwesen oder in Projekten, durch Kurse, Auslandsaufenthalte, Praktika oder berufliche Weiterbildungsangebote erworben wurden. Qualipass-Zertifikate sind Kompetenznachweise, zeigen Entwicklungen auf und drücken Anerkennung aus. Die Mappe hilft bei der Berufsorientierung und Qualipass-Nachweise gehören mit in jede Bewerbung für einen Ausbildungs- oder Studienplatz.

Neben dem Qualipass für Jugendliche gibt es auch eine Mappe für Erwachsene und eine Version in einfacher Sprache. Der Qualipass wird seit 2002 von der Jugendstiftung herausgegeben. Seitdem wurden über 550.000 Mappen ausgegeben.

Die Dokumentenmappen können über den Online-Shop der Jugendstiftung bestellt werden. Weitere Informationen und Begleitmaterialien bietet www.qualipass.de.

Hier geht es zur Anmeldung.

DeinDing-Jugendbildungspreis 2021 – Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 5. März 2021

Bereits zum zwölften Mal wird 2021 das Engagement Jugendlicher sowie Ehren- und Hauptamtlicher in der außerschulischen Jugendbildung gewürdigt. „Egal ob Filmprojekt, Kulturfestival oder Sport-Event – gesucht und ausgezeichnet werden Vorhaben von jungen Menschen, die sich einzeln oder gemeinschaftlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren“, so Julia Schwarm, Projektleiterin für den Jugendbildungspreis in der Jugendstiftung Baden-Württemberg. „Inhaltlich ist das Spektrum groß: Bewerben können sich Jugendliche, die sich mit ihren Projekten oder Aktionen für andere Menschen, Umweltschutz, Jugendbeteiligung, Vielfalt oder ein weiteres Thema einsetzen.“ Die Auszeichnung Dein Ding – Jugendbildungspreis wird jährlich vom Ministerium für Soziales und Integration in Kooperation mit der Jugendstiftung Baden-Württemberg verliehen.

Preisträgerprojekte und das Engagement aller Teilnehmenden werden am 23. Juli 2021 in Stuttgart ausgezeichnet. Mitmachen lohnt sich! 15 Projekte werden von einer Jury für den Jugendbildungspreis nominiert. Der Sonderpreis der Jugendstiftung wird als „Preis der Jury“ ausgelobt. Die ausgezeichneten Projekte erhalten Preisgelder und das Angebot, an spannenden Workshops teilzunehmen, um z. B. ihre Kenntnisse in der Projektarbeit zu verbessern.

Noch bis zum 5. März 2021 können Initiativen, Aktionen und Projekte bei der Jugendstiftung eingereicht werden. Die Preisträgerprojekte und das Engagement aller Teilnehmenden werden am 23. Juli 2021 in Stuttgart durch das Ministerium für Soziales und Integration gewürdigt und ausgezeichnet.

Die Preisverleihung konnte im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden. „Preisträger- und Nominierten-Projekte des vergangenen Jahres sind deshalb in diesem Jahr herzlich eingeladen, die Würdigung durch das Ministerium für Soziales und Integration persönlich entgegenzunehmen“, betont Julia Schwarm.

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zur Bewerbung finden Interessierte unter www.deinding-bw.de und bei Twitter und Instagram unter #DeinDing2021.

Aktuelle Angebote der Aktion Jugendschutz in den kommenden Monaten

Seit Januar 2021 gibt es monatlich einen Videocast der ajs, in dem jeweils die Inhalte und Ziele eines Fachreferats dargestellt werden. Am dritten Donnerstag jeden Monats haben Sie von 10:00 bis 11:00 Uhr in einem digitalen Meeting die Möglichkeit, mit den Referentinnen und Referenten der ajs zu diskutieren, Fragen zu stellen und sich Anregungen für Ihre Arbeit zu holen.

18. Februar 2021, 10:00 bis 11:00 Uhr
Unaufgeregt wertvoll: Sexualpädagogik und Prävention sexualisierter Gewalt


Sexualität ist Teil der Persönlichkeit jedes Menschen. Die sexuelle Entwicklung Heranwachsender ist individuell und wird geprägt durch biologische wie gesellschaftliche Einflüsse. Sexualpädagogik begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg, die eigene Sexualität selbstbestimmt zu leben und als positiven Teil ihrer Persönlichkeit anzuerkennen. Prävention von sexualisierter Gewalt ist integraler Bestandteil der Sexualpädagogik. Ziel ist es, Heranwachsende zu stärken und Erwachsene zu sensibilisieren. Im Videocast nimmt Silke Grasmann Bezug zum Dreieck der Kinderrechte und erläutert, welche Rolle das Fachreferat einnimmt.

Am 18. Februar 2021 findet der digitale Austausch in einem Online-Meeting mit Silke Grasmann, Fachreferat Sexualpädagogik und Prävention sexualisierter Gewalt, von 10:00 bis 11:00 Uhr statt. Hierbei haben Sie die Möglichkeit zu diskutieren und Fragen zu stellen.

Hier geht es zur Anmeldung.

18. März 2021, 10:00 bis 11:00 Uhr
Gewaltprävention – Konflikte und Gewalt konstruktiv angehen


Kinder und Jugendliche sind während des Heranwachsens immer wieder mit Konflikten und Gewaltsituationen konfrontiert. Pädagogische Fachkräfte können sie dabei unterstützen, Konflikte konstruktiv zu lösen. Auch Deeskalation und Konfrontation gehören zum unverzichtbaren Handlungsrepertoire! Es werden Grundlagen, Haltungen und Methoden eines gewaltpräventiven Ansatzes vermittelt.

15. April 2021, 10:00 bis 11:00 Uhr
Jugendmedienschutz, Medienpädagogik und medienpädagogisches Handeln

Medien aller Art gehören zu unserem Alltag. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten der Unterhaltung, Information und Bildung, der Kommunikation und des Spiels. Für Kinder und Jugendliche ist das Internet zu einem erweiterten Lebensraum geworden. Das Fachreferat für Medienpädagogik der ajs steht für einen offenen, kritischen und reflektierten Umgang mit Medien und die Anerkennung kindlicher und jugendlicher Medienwelten. Dieser Ansatz wird im Videocast vorgestellt.

20. Mai 2021, 10:00 bis 11:00 Uhr
Gesundheitsförderung


Ein gesundes Aufwachsen für Kinder und Jugendliche bedeutet, körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu ermöglichen und langfristig zu erhalten. Die Grundlage für ein gesundes Leben wird in jungen Jahren angelegt. Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche bedarf einer gemeinsamen Anstrengung von Eltern, pädagogischen und medizinischen Fachkräften. Dabei werden die komplexen individuellen Lebenslagen, Haltungen und Einstellungen sowie die spezifischen sozialen Faktoren und Lebensverhältnisse der jungen Menschen in den Blick genommen.

17. Juni 2021, 10:00 bis 11:00 Uhr
Migrationspädagogik


… reflektiert Zuordnungen und Abwertungen von Kindern und Jugendlichen, die dem äußeren Anschein nach als Migrantinnen und Migranten adressiert werden. Sie ergänzt die professionelle pädagogische Arbeit in Jugendhilfe und Schule durch diese Perspektive. Heranwachsende werden unterstützt, ihre Rechte auf gesellschaftliche Teilhabe besser einzufordern, ihre Rassismuserfahrungen anzusprechen und damit umzugehen. Es geht sowohl um professionelle Haltungen und Angebote als auch darum, eine Einrichtung als Ganzes für die Realität der Migrationsgesellschaft zu öffnen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Videocasts.

Medienprojekte digital - Vermittlung von Medienkompetenz

Das Coronavirus und seine Auswirkungen halten uns alle weiterhin in Atem. Die aktuellen Maßnahmen stellen Schulen, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern vor große Herausforderungen. Die LKJ möchte Kindern und Jugendlichen auch im neuen Jahr in Form von digitalen Projekten als Teil des Homeschoolings neue Möglichkeiten der Nutzung digitaler Medien vermitteln. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler mit dem eigenen Smartphone oder Laptop kreativ werden.

Die Referentinnen und Referenten führen eine Vielzahl der Medienprojekte digital durch (Radio im Klassenzimmer, Animation Code, YourTube). Die Teilnehmenden erhalten in diesen Online-Seminaren inhaltlichen Input und immer wieder genug Zeit, um eigenständig an den Projekten weiterzuarbeiten. Durch dieses Vorgehen ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, den Teilnehmenden Medienkompetenz zu vermitteln. Die Medienprojekte werden von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg gefördert und sind für die Schulen kostenfrei.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten.

Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg

Im Jahr 2020 hat die Initiative Kindermedienland ihr 10-jährige Bestehen gefeiert. Im Videocast skizziert Ulrike Karg, Leiterin der Geschäftsstelle der Initiative, die Arbeit. Welche Angebote gibt es für pädagogische Fachkräfte sowie für Kinder und Jugendliche? Wie können medienpädagogische Projekte im Rahmen der Initiative gefördert werden?

Hier geht es zum Videocast.

Jugendbegleiter-Ausbildung von Kirche+Bildung+Schule Ludwigsburg 2021

Am 24. März 2021 startet ein neuer Jugendbegleiter-Kurs der Organisation Kirche+ Bildung+Schule Ludwigsburg. In diesem Kurs werden Grundlagen für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, speziell auch mit Gruppen vermittelt und trainiert.

Der Kurs kann komplett absolviert werden, es können aber auch nur einzelne Bausteine besucht werden. Die Teilnahmegebühr für den Kurs beträgt 240 Euro. Anmeldeschluss für die Teilnahme am gesamten Kurs ist der 26. Februar 2021. Die Anmeldung erfolgt direkt bei Kirche+Bildung+Schule (s. Programm). Hier finden Sie das Programm der Weiterbildung.

Hinweis: Alle Bausteine werden unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln und Abstandsvorschriften durchgeführt. Sollte coronabedingt keine Präsenzveranstaltung möglich sein, werden die Module entweder digital durchgeführt (wo möglich) oder verschoben.

Stundenabfrage und Evaluation im Jugendbegleiter-Programm vom 15. Dezember bis 29. Januar 2021

Vom 15. Dezember 2020 bis 29. Januar 2021 ist das Online-Portal für die Stundenabfrage für das 1. und 2. Schulhalbjahr (mit ggf. Anpassung des Förderbudgets) und die Evaluation im Jugendbegleiter-Programm geöffnet. Ihre Angaben zur Stundenabfrage und Evaluation geben Sie bitte über Ihren Zugang in das Jugendbegleiter-Online-Portal ein:
Link Online-Portal.

Ihre Zugangsdaten haben wir Ihnen im Dezember in unserem Anschreiben (Mail) zur Stundenabfrage und Evaluation mitgeteilt. Auf unserer Webseite finden Sie unter dem Menüpunkt Für Schulen > Online-Portal ausführliche Informationen zur Zwischenabrechnung und Evaluation sowie pdf-Dateien zur Vorbereitung Ihrer Eingabe im Online-Portal.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Tel.-Nr. 07042 / 376 713 - 0 zur Verfügung.

Herzlichen Dank im Voraus für die rechtzeitige Bearbeitung der Stundenabfrage und Evaluation!

Ihre Servicestelle Jugend und Schule der Jugendstiftung Baden-Württemberg

Höhere Pauschalen für Ehrenamtliche

Um das ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern zu stärken, wurden zum 1. Januar 2021 einige steuerliche Verbesserungen umgesetzt. Dazu zählen unter anderem die Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags von 2.400 Euro auf 3.000 Euro jährlich. Bis zu dieser Höhe bleibt die pauschale Erstattung für finanzielle Aufwendungen ehrenamtlich Engagierter steuerfrei.

Unsere Jugendbegleiter-Vereinbarungen wurden bereits entsprechend angepasst. Hier geht es zu den überarbeiteten Formularen.

Aktuelle Angebote der Aktion Jugendschutz im Januar und Februar 2021

Digitaler medienpädagogischer Fachtag im Rahmen der Kinderfilmtage
Vielfalt leben! WIR in den Medien.
am 20. Januar 2021 von 9:30 bis 15:15 Uhr


Das Aufwachsen von Kindern ohne medialen Einfluss ist heute nicht mehr denkbar. Das bietet ungeahnte Möglichkeiten, birgt aber auch Risiken. Ein reflektierter und offener Umgang mit den Themen Diversität und Vielfalt ist daher notwendig, um Diskriminierungen zu erkennen und zu verhindern - auch im digitalen Raum.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Jugendliche beraten und empowern gegen Diskriminierung
Die Angebote der Antidiskriminierungsstellen in Baden-Württemberg
Online-Seminar am 4. Februar 2021, 10:00 bis 11.30 Uhr

Laut einer Erhebung des Bundes von 2017 haben ein Drittel der Befragten ab einem Alter von 14 Jahren Diskriminierung erlebt. Anlässe sind die ethnische Herkunft, die Sprache, die Religion, die Weltanschauung, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung, die geschlechtliche Identität, das Alter, die soziale Herkunft oder eine Behinderung. Seit 2018 besteht die Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS), die acht regionale Anlaufstellen koordiniert. Susanne Belz, Büro für Antidiskriminierung Stadtjugendring Stuttgart und Borghild Strähle, adis e.V. Reutlingen berichten über ihre Arbeit, das Empowerment von Jugendlichen und die Möglichkeiten der Kooperation für pädagogische Fachkräfte.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Mädchen.Muslimisch.Mehr
Digitaler Fachtag am 11. Februar 2021 von 9:00 bis 13:00 Uhr
Digitale Workshops am 25. Februar und 04. März von 10:00 bis 12:00 Uhr


Muslimische Mädchen sind selbstverständlicher Teil der Gesellschaft und leben zugleich in Ambivalenzen: erfolgreiche, vielversprechende Schulkarrieren werden nicht fortgesetzt, ehrenamtliches Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit findet vor allem in Migrant_innen-Selbstorganisationen statt. Wie kommt es dazu? Was weiß man darüber, was muslimische Mädchen wollen und brauchen? Welche Bedeutung haben Diskriminierungen und welche Unterstützung kann Pädagogik bieten? Dies wird im Rahmen der Veranstaltungen diskutiert.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie hier.

Digitaler Fachtag
Datenschutz geht alle an! Datenschutz in der Familie
am 25. Februar 2021 von 9:00 bis 13:00 Uhr
in Kooperation mit der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)


Es gehört zu unserem digitalen Alltag, dass wir Online-Dienste scheinbar kostenlos nutzen, uns oft aber nicht bewusst sind, dass und wie wir mit unseren Daten "bezahlen". Es sind vor allem Kinder und Jugendliche, die Online-Dienste selbstverständlich nutzen und dabei ihre Spuren hinterlassen.
Im Rahmen der Fachveranstaltung wird diskutiert, wie Kinder und Jugendliche für einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren persönlichen Daten gewonnen werden können, denn es ist Aufgabe von Pädagogik und Erziehung, Kinder und Jugendliche zu einem mündigen Umgang mit digitalen Medien zu befähigen. Dabei geht es nicht nur um ihren digitalen Selbstschutz, sondern zugleich um die Frage nach dem Recht auf den Schutz ihrer Daten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

My heart will "app" on!
Jugendliche Liebes- (Lebens-) Welten
Digitaler Fachtag am 12. März 2021 von 9:45 bis 16:30 Uhr


Der Umgang mit Liebe und Sexualität hat sich im Laufe der Jahre immer wieder verändert, weiterentwickelt, wurde neu erfunden. Gegenwärtig haben Jugendliche ganz andere und vielfältigere Möglichkeiten, sich mit dem Thema Sexualität auseinanderzusetzen. Sie kommen deshalb auch leichter in Kontakt mit Inhalten, die irritieren können und vielleicht noch nicht für sie geeignet sind.
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die Potenziale digitaler jugendlicher Liebes-(Lebens-)Welten beleuchtet und zugleich mögliche Risiken in den Blick genommen. Es gibt die Möglichkeit, Fälle aus der Praxis zu bearbeiten und zu diskutieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Aktuelle Online-Angebote im Bereich Konflikt-Kultur des AGJ-Fachverbandes für Prävention und Rehabilitation, Referat Prävention finden Sie hier.

Treffer ###SPAN_BEGIN###%s bis %s von ###SPAN_BEGIN###%s
<< Erste < Vorherige 1-10 11-20 21-30 31-40 41-50 51-60 61-70 Nächste > Letzte >>