Aktuelle Themen und Termine

Endabrechnung im Jugendbegleiter-Programm

Vom 1. bis 31. Juli 2020 ist das Online-Portal des Jugendbegleiter-Programms für Sie geöffnet.

Ihre Angaben zur Stundenrückmeldung für das 2. Schulhalbjahr, die Endabrechnung sowie die Rückmeldung für das kommende Schuljahr geben Sie bitte über Ihren Zugang in das Jugendbegleiter-Online-Portal ein:

https://login.jugendbegleiter.de/login


Ihre Zugangsdaten haben wir Ihnen in unserem Anschreiben (Mail) zur Endabrechnung mitgeteilt.

Auf unserer Webseite finden Sie unter dem Menüpunkt Für Schulen/Online-Portal ausführliche Informationen zur  Stundenrückmeldung für das 2. Schulhalbjahr, die Endabrechnung sowie die Rückmeldung für das kommende Schuljahr. Zudem können Sie sich mit Hilfe der dort hinterlegten pdf-Dateien auf Ihre Eingabe im Online-Portal vorbereiten.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Tel.-Nr. 07042/376 713-0 zur Verfügung.

Herzlichen Dank im Voraus für die rechtzeitige Bearbeitung!

Ihre Servicestelle Jugend und Schule der Jugendstiftung Baden-Württemberg

Online-Informationsveranstaltung zur Endabrechnung im Jugendbegleiter-Programm

Vom 1. bis 31. Juli 2020 findet die Endabrechnung sowie die Rückmeldung für das kommende Schuljahr für alle Jugendbegleiter-Programmschulen statt. Hierzu bieten wir ergänzend mehrere kurze Online-Informationsveranstaltungen an. In 45 Minuten erhalten Sie wichtige Informationen zur Endabrechnung und Rückmeldung zum neuen Schuljahr. Anschließend können Sie Ihre konkreten Fragen stellen.

Die Veranstaltung findet über das Videokonferenz-Tool Zoom statt, welches sowohl als App als auch im Browser ohne Download funktioniert.

Hier können Sie sich für eine der Online-Veranstaltungen anmelden.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Aktuelle Informationen zum Jugendbegleiter-Programm

Das Jugendbegleiter-Programm wird bis zum Schuljahresende fortgesetzt.

 

Hier finden Sie eine Auflistung der häufigsten Fragen und Antworten.

1. Welche Kosten kann die Schule in der Endabrechnung abrechnen?
Bitte rechnen Sie alle im Rahmen des Jugendbegleiter-Programms vorgenommenen Ausgaben aus dem gesamten Schuljahr 2019/2020 ab (1.9.19 bis 31.7.20). Das schließt auch die Stunden, bzw. Sach-, Koordinations- und Fortbildungskosten nach der Schulschließung am 16.03. mit ein, soweit diese nachweislich gemäß Belegen/Stundenaufstellungen stattgefunden haben.

2. Bis zu welcher Höhe können Sachkosten, Koordinations- und Fortbildungskosten abgerechnet werden? Können sie auch nach der Schulschließung noch abgerechnet werden?
Ja, Kosten für Sachmittel, Koordination und Fortbildungen, die im Rahmen der Jugendbegleiter-Angebote im aktuellen Schuljahr entstehen, können im Juli in der Endabrechnung mit abgerechnet werden. Ausschlaggebend ist die jeweilige Kategorie, in der sich die Schule im 2. Halbjahr befindet. Sachkosten müssen immer mit einem auch tatsächlich stattgefundenen Jugendbegleiter-Angebot in Verbindung stehen.
Sachkosten sowie Koordinations- und Fortbildungskosten können jeweils bis zu einer Höhe von max. 20% des Förderbudgets der Schule abgerechnet werden.
An Fortbildungen dürfen nur aktive Jugendbegleiter teilnehmen.

3. Wann findet die Endabrechnung im Jugendbegleiter-Programm statt?
Alle Schulen rechnen ihre Fördermittel im Zeitraum 01.-31. Juli 2020 in der Endabrechnung ab. Gleichzeitig melden sie die geplanten Zeitstunden für das kommende Schuljahr zurück. Die Schulen erhalten hierzu eine gesonderte Aufforderung per Mail.

4. Welcher Zeitraum ist für die Kategorie im 2. Schulhalbjahr ausschlaggebend?
In der Stundenrückmeldung für das zweite Schulhalbjahr geben Sie an, wie viele Zeitstunden wöchentlich im Zeitraum von 01. Februar 2020 bis 16. März 2020 stattgefunden haben. Diese Stunden werden als Beleg für die gemeldete Kategorie des 2. Schulhalbjahrs anerkannt, auch wenn Jugendbegleiter nach dem 16. März nicht mehr für Angebote eingesetzt werden konnten.

5. Werden die Jugendbegleiter-Angebote im 2. Schulhalbjahr vor der Schulschließung anerkannt, auch wenn sie nach dem 16.03.2020 nicht mehr stattfinden können?
Ja. Alle Angebote, die vor der Schulschließung regelmäßig wöchentlich stattgefunden haben, werden anerkannt. Dies gilt auch für den Fall, wenn Jugendbegleiter nach dem 16. März nicht mehr für Angebote eingesetzt werden konnten.

6. Wann findet ein Kategoriewechsel statt und was passiert in Bezug auf das Förderbudget?
Haben im 2. Schulhalbjahr (also 1.2. bis 16.3.20) weniger Zeitstunden pro Woche stattgefunden als angekündigt, vollzieht die Schule in der Stundenrückmeldung einen Kategoriewechsel. Damit kommt es ggf. zu einer Anpassung des Förderbudgets.

7. Wieviel Budget habe ich für den Einsatz der Jugendbegleiter zur Verfügung?
Ausschlaggebend für die Finanzierung der Jugendbegleiter ist die Rückmeldung der Zeitstunden zum 2. Schulhalbjahr im Januar 2020, vorausgesetzt die tatsächlich geleisteten Zeitstunden im Zeitraum 01.02. bis 16.03. entsprechen der zum 2. Halbjahr rückgemeldeten Kategorie.

8. Müssen die Jugendbegleiter wie ursprünglich vereinbart eingesetzt werden?
Nein. Die Schulleitung entscheidet mit dem Jugendbegleiter darüber, in welchem Umfang diese in der aktuellen Situation eingesetzt werden können. Dabei ist auch eine Abweichung der in der Vereinbarung festgehaltenen Tätigkeit und Zeitumfang möglich. Wir empfehlen Änderungen auf der Vereinbarung zu notieren. Im Rahmen der Teamlösung können auch neue Jugendbegleiter eingesetzt werden. Hierfür müssen jedoch neue Vereinbarungen abgeschlossen werden.

9. Ich setze Jugendbegleiter in der Notbetreuung ein. Müssen diese im selben Umfang tätig werden wie vor der Schulschließung?
Nein. Der Einsatz in der Notbetreuung muss nicht im Umfang der Kategorie von vor der Schulschließung stattfinden. Ausschlaggebend ist lediglich der Zeitraum 1.2. bis 16.3. und die dort regelmäßig stattgefundenen Angebote. Jugendbegleiter können auch vormittags eingesetzt werden. Zu beachten ist jedoch, dass die Angebote nur außerhalb des Pflichtunterrichts stattfinden.

10. Haben Jugendbegleiter Anspruch auf Fortzahlung der Aufwandsentschädigung für ausgefallene Stunden nach dem 16. März 2020?
Nein. Jugendbegleiter sind als Ehrenamtliche tätig. Es handelt sich hier also um kein Arbeitsverhältnis mit Regelungen zu Urlaub, Krankheit oder Kurzarbeit. Die Aufwandsentschädigung richtet sich nach den tatsächlich geleisteten Stunden (siehe Jugendbegleiter-Vereinbarung). Deshalb können nur die stattgefundenen Stunden entschädigt werden.

11. Muss die 2.400 Euro-Grenze bei den Jugendbegleitern dennoch eingehalten werden?
Ja. Die Jugendbegleiter sind ehrenamtlich tätig und unterliegen demnach der Einhaltung des Steuerfreibetrags.

12. Können auch Jugendbegleiter über 60 Jahre eingesetzt werden?
Prinzipiell sind die Jugendbegleiter freiwillig an den Schulen tätig. Wird dem Einsatz von Seiten der Schulleitung und dem Jugendbegleiter zugestimmt, ist ein Einsatz selbstverständlich möglich.

13. Können die Jugendbegleiter auch außerhalb der Notbetreuung eingesetzt und abgerechnet werden?
Ja, das ist möglich. Sie können die Jugendbegleiter nach Bedarf einsetzen.

14. Können Gelder des Kooperationsbudgets ebenfalls für die Notbetreuung durch Jugendbegleiter eingesetzt werden, sofern das Budget an einer Schule ausgereizt ist?
Das ist nur insofern möglich, wenn hier auch der Jugendbegleiter von einem Verein kommt. Dieses Budget ist zweckgebunden.

15. Können Jugendbegleiter-Angebote auch stattfinden, wenn die Notbetreuung ab dem 29. Juni 2020 wieder aufgelöst wird?
Ja. Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter können bis zu den Sommerferien ganz normal eingesetzt und abgerechnet werden.


16. Dürfen Jugendbegleiter-Angebote in den Sommerferien stattfinden?

Nein. Jugendbegleiter-Angebote können nur in Schulzeiten umgesetzt werden. Für die Förderung der Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien wurde das Programm "Lernbrücken" des Kultusministeriums entwickelt.

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger des Kooperationspreises 2019/2020!

Der Kooperationspreis Baden-Württemberg wird seit 2015 jährlich gemeinsam vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und der Jugendstiftung vergeben. Der diesjährige Preis zeichnet Schulen aus, die das Jugendbegleiter-Programm in herausragender Weise nutzen, um das schulische Bildungsangebot im Themenfeld Arbeitswelt und Berufsorientierung zu erweitern und ihre lokalen Bildungsnetzwerke auszubauen und zu festigen.

Die Preisträgerschulen wurden von einer fünfköpfigen Jury prämiert. 29 Schulen haben über mindestens ein Schulhalbjahr hinweg ein wöchentliches, ehrenamtliches Angebot im Jugendbegleiter-Programm im Themenfeld Arbeitswelt und Berufsorientierung durchgeführt und standen für die Jury somit zur Auswahl.

Die Preisträger stehen nun fest. Hier finden Sie alle Informationen zu den prämierten Schulen.

Fachtag am 21. Oktober 2020 im Bildungshaus Kloster Schöntal: My heart will „app“ on! – Jugendliche Liebes-(Lebens-)Welten

Der Umgang mit Liebe und Sexualität hat sich im Laufe der Jahre ständig verändert, weiterentwickelt, wurde neu erfunden. Ob nun gesellschaftlicher Wandel, medizinische Errungenschaften und aktuell die Digitalisierung, es gibt immer neue Herausforderungen.

Gegenwärtig haben Jugendliche ganz andere und vielfältigere Möglichkeiten, sich mit dem Thema Sexualität auseinanderzusetzen. Sie kommen deshalb auch leichter in Kontakt mit Inhalten, die irritieren können und vielleicht noch nicht für sie geeignet sind. Diese Facetten werden im Rahmen des Fachtags My heart will „app“ on! – Jugendliche Liebes-(Lebens-)Welten am 21. Oktober im Bildungshaus Kloster Schöntal diskutiert.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Der Fachtag im Kloster Schöntal findet vorbehaltlich der Entwicklung rund um das Corona-Virus statt. Sollte eine Umsetzung vor Ort aufgrund neuerlicher Einschränkungen von Veranstaltungen im Oktober nicht möglich sein, wird der Fachtag in einer digitalen Variante durchgeführt. Sie erhalten in diesem Fall rechtzeitig alle notwendigen Informationen.

Vielfaltcoach werden! – Mentorenprogramm für Schüler*innen aus ganz Baden-Württemberg

Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg bildet jedes Schuljahr Jugendliche zu Vielfaltcoaches aus. Das Mentorenprogramm richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 und 9 aller allgemeinbildenden Schulen. Je nach Möglichkeit findet die Ausbildung im Schuljahr 2020/2021 über digitale Formate oder in Präsenzform statt.

In der viertägigen Qualifizierung werden einerseits wesentliche Grundlagen zu den Themen Identität, Diskriminierung, Menschenrechte, Hate Speech und Fake News erarbeitet, andererseits eine Vielzahl von Methoden entwickelt, die für eine eigene Projektumsetzung der Jugendlichen an ihrer Schule wichtig sind.

Im Fokus der Ausbildung stehen persönliche Erfahrungswerte sowie praktische Übungen und Aktionen. Jeweils nach den Kurseinheiten entwickeln die Jugendlichen eigene Projektideen, z.B. eine Stadtführung „Menschenrechte“, die sie an ihrer Schule oder auch online umsetzen. Zum Abschluss ihrer Ausbildung erhalten die Vielfaltcoaches ein Qualipass-Zertifikat.

Die Qualifizierung findet in zwei Kurseinheiten statt:

  • Kurseinheit 1: Herbst 2020 (2 Tage) Themenschwerpunkt: Identität, Vielfalt, Diskriminierung und Ausgrenzung, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Menschenrechte
  • Kurseinheit 2: Frühjahr 2021 (2 Tage) Themenschwerpunkt: Hass und Diskriminierung in Sozialen Medien, Hate Speech, Umgang mit Fake News


Für Interessierte und begleitende Fachkräfte der Vielfaltcoaches vor Ort findet am 25. Juni 2020 von 14:00 bis 15:00 Uhr eine Infoveranstaltung auf ZOOM mit Einblicken in das Konzept und die Arbeit mit den Vielfaltcoaches statt. Anmelden hierfür können Sie sich hier

Die Kursstandorte für 2020/2021 sind: Göppingen, Heilbronn, Karlsruhe und Ravensburg.

Coronabedingt planen wir für das Schuljahr 2020/2021 der Situation angemessen und flexibel, was sowohl die Präsenzzeiten der Jugendlichen als auch die Gruppengrößen betrifft. So wird die 1. Kurseinheit in diesem Jahr entweder ganz online oder als Blended Learning organisiert. Die Übernachtung fällt weg. Für die 2. Kurseinheit planen wir entsprechend der dann bestehenden Vorgaben 2021.

Anmeldeschluss für Schulen: 15. Juli 2020 unter www.vielfaltcoach.de.

Die Ausbildung zum Vielfaltcoach ist kostenlos. Je Schule können zwei bis vier Jugendliche angemeldet werden. Die Zulassung zur Vielfaltcoach-Ausbildung erfolgt durch das Demokratiezentrum Baden-Württemberg. Die namentliche Anmeldung der Schülerinnen und Schüler muss bis spätestens 28.07.2020 erfolgen, in Ausnahmefällen ist auch eine spätere Anmeldung bis zum 30.09.2020 möglich.

Weitere Informationen und Kontakt:
Demokratiezentrum Baden-Württemberg
Dorothea Knorre
Tel.: 07042 8317 485
Mail: info@vielfaltcoach.de
www.vielfaltcoach.de

Digitale Jahrestagung am 25. Juni 2020: „Lesewut – Fernsehfieber – Smartphonelust“

Im Jahr 2000 wurde das ajs LandesNetzWerk gegründet. Anlass waren alarmierende gewalthaltige Videos und Spiele. Die medialen Entwicklungen seit dieser Zeit sind rasant und die Fachkräfte des LandesNetzWerks begleiten sie über die Jahre durch ihr medienpädagogisches Handeln.

Die alten Fragen sind nach wie vor aktuell: Machen Medien gewalttätig? Verwahrlosen die Kinder aufgrund übermäßiger Mediennutzung? Zugleich scheint der Konflikt zwischen den Generationen größer als bisher, denn die Digitalisierung unseres Lebens stellt bekannte Denkmuster in Frage, verändert gesellschaftliches Miteinander und es ist nicht abzusehen, wohin die Reise geht.

Wie kann angesichts dieser Unsicherheit die Medienbildung Heranwachsender gelingen? Welche Perspektivwechsel seitens der Erwachsenen sind notwendig, um Heranwachsende zu befähigen, an einer digitalen Gesellschaft teilzuhaben und Verantwortung dafür zu entwickeln?

Das wird im Rahmen der digitalen Jahrestagung mit Ihnen diskutiert. Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Veranstaltung.

Videocast "Social Media-Angebote" der Aktion Jugendschutz

Im Rahmen ihrer aktuellen Videoreihe stellt die Aktion Jugendschutz in ihrem neuesten Videocast verschiedene Social Media-Angebote vor. Dabei geht sie auf die bei Kindern und Jugendlichen besonders beliebten Social Media Netzwerke ein und stellt hier im besonderen pädagogische Möglichkeiten vor, sie gemeinsam zur Unterhaltung und Beschäftigung, zur Informationssuche und zum Wissenserwerb oder als Anreiz zu Sport und Bewegung zu nutzen.

Der Blick wird hierbei auch auf Risiken und die notwendige Unterstützung gerichtet, die Kinder und Jugendliche von pädagogischen Fachkräften und Eltern benötigen. Allerdings weiß man auch, wie wichtig Soziale Netzwerke im Moment sind, um in Kontakt zu bleiben und auch zuhause etwas „zu erleben“. Darum wird auch diesmal der Schwerpunkt nicht auf die Risiken und Gefahren gelegt, sondern auf die pädagogischen Nutzungsmöglichkeiten.

Die Nutzungsbedingungen der im Video vorgestellten Plattformen sehen ein erforderliches Mindestalter ab 13 oder 16 Jahren oder die elterliche Zustimmung vor – die Regelungen der Anbieter und die Überprüfung des Mindestalters oder der Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten sind nicht einheitlich. Darauf wird im Video nicht eingegangen. Es wird aber an dieser Stelle darauf hingewiesen, die Altershinweise ernst zu nehmen. Eine gemeinsame Beschäftigung mit den Netzwerken bietet die Gelegenheit, mit den Kindern und Jugendlichen über deren Nutzung zu sprechen und gemeinsam zu überlegen, ob und wie die Angebote genutzt werden können.

Die Social Media Netzwerke und Ideen zur pädagogischen Nutzung werden Ihnen von Katrin Weiser, Referentin des LandesNetzWerks für medienpädagogische Angebote, vorgestellt. Sie ist Mediengestalterin, Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin und freie Referentin.

Sie finden den Videocast und die Präsentation zu den Social Media-Angeboten hier.

Die Finanzierungsdatenbank im Jugendnetz

Eine gute Idee sollte nicht daran scheitern, dass es kein Geld für deren Umsetzung gibt. Die neu gestaltete Finanzierungsdatenbank im Jugendnetz zeigt Wege zur konkreten Förderung von Projekten auf. Um möglichst schnell das Passende zu finden, kann man nach unterschiedlichen Förderfeldern und Regionen filtern.

In der Datenbank werden rund 600 Fördermöglichkeiten erfasst. Neben Stiftungen, Wettbewerben und aktuellen Förderprogrammen in Baden-Württemberg gibt es auch bundes- und europaweite Programme, für die man sich bewerben kann.

Hier kommen Sie direkt zur Finanzierungsdatenbank.

Kostenloses Online-Angebot "Paletti to go"

Unter dem Titel „Paletti to go“ gibt es auf der Zirkus-Website zahlreiche Anleitungen zum Jonglieren mit Bällen und Hüten, zum Jonglierbälle Selbermachen, für Kopfstand, Handstand, Akrobatik, Spiele und vieles mehr. Alle Übungen, Spiele und Basteleien mit üblichen Materialien und Gegenständen durchgeführt werden.

 

Videos und Anleitungen finden Sie unter https://www.zirkus-paletti.de/paletti-to-go  

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