Aktuelle Themen und Termine

ABGESAGT: Fachtag "Arbeitswelt und Berufsorientierung im Jugendbegleiter-Programm" am 14. Mai 2020 in Stuttgart

Der für den 14. Mai 2020 geplante Fachtag „Arbeitswelt und Berufsorientierung im Jugendbegleiter-Programm“ muss in diesem Jahr leider entfallen. Sobald es einen Ersatztermin gibt, werden wir diesen kommunizieren.

Jugendbegleiter-ABC

Um ihre Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter optimal mit allen notwendigen Informationen zu versorgen, hat die Hirschbergschule in Ludwigsburg ein Jugendbegleiter-ABC entwickelt. Von "A" wie Anwesenheitsliste bis "Z" wie Zusätzliches enthält das Jugendnegleiter-ABC alle Infos, die die Ehrenamtlichen für ihren Einsatz in der Schule benötigen.

Gerne können Sie sich die Vorlage hier herunterladen und die einzelnen Punkte auf Ihre Schule anpassen.

Auswirkungen der aktuellen Schulschließungen auf das Jugendbegleiter-Programm

Infolge der derzeitigen Schulschließungen erhalten wir vermehrt Anfragen zu den Auswirkungen auf das Jugendbegleiter-Programm. Unten finden Sie eine Auflistung der häufigsten Fragen und Antworten.

 

Können Jugendbegleiter für die nun entfallenden Angebote während der Schulschließung weiter eine Aufwandsentschädigung erhalten?

Nein, das ist leider nicht möglich. Jugendbegleiter/innen sind als Ehrenamtliche tätig. Es handelt sich hier also um kein Arbeitsverhältnis mit Regelungen zu Urlaub, Krankheit oder Kurzarbeit. Die Aufwandsentschädigung richtet sich nach den tatsächlich geleisteten Stunden (siehe Jugendbegleiter-Vereinbarung). Deshalb können die nun ausfallenden Stunden auch nicht mit einer Aufwandsentschädigung vergütet werden.

 

Gefährdet die Unterbrechung der Angebote während der Schulschließung die Vorgabe, dass Jugendbegleiter-Angebote regelmäßig jede Woche stattfinden müssen?

Nein. Der Zeitraum der Schulschließung ist hiervon ausgenommen und wird von uns entsprechend berücksichtigt.

 

Wird der Fachtag „Arbeitswelt und Berufsorientierung im Jugendbegleiter-Programm“ am 14.05.2020 wie geplant stattfinden?

Nein, der Fachtag am 14.05.2020 entfällt. Sobald ein Alternativtermin feststeht, werden wir diesen kommunizieren.

Alle bereits angemeldeten Personen sowie die Beteiligten werden von uns per E-Mail informiert.

Beim Seminar "Stärkung von Kindern mit Migrationshintergrund - Interkulturelle Kompetenz" sind noch Plätze frei!

Am 14. Januar 2020 startete ein neuer Jugendbegleiter-Kurs der Organisation Kirche+ Bildung+Schule in Ludwigsburg. In diesem Kurs werden Grundlagen für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, speziell auch mit Gruppen vermittelt und trainiert. Der Kurs kann komplett absolviert werden oder es können auch nur einzelne Bausteine besucht werden.

Gerne können Sie sich noch für den Baustein "Stärkung von Kindern mit Migrationshintergrund - Interkulturelle Kompetenz" anmelden. Hier gibt es noch freie Plätze.

Der Baustein findet am Samstag, den 16. Mai 2020 von 09.30 bis 16.30 Uhr in Ludwigsburg statt und möchte die Teilnehmenden in ihrer Tätigkeit als Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter praxisnah unterstützen. Hierbei werden Besonderheiten der interkulturellen Kommunikation thematisiert und anhand von Modellen und Beispielen praxisbezogen analysiert und besprochen. Damit können Irritationen und Missverständnisse bei der Interaktion mit Menschen unterschiedlicher Herkunft verstanden und neu bewertet bzw. vermieden werden. Der Workshop ist interaktiv aufgebaut und wechselt zwischen Theorie-Inputs, aktivierenden Übungen, Reflexion und Erfahrungsaustausch.
 
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung (bis spätestens 29.4.2020) erhalten Sie bei Kornelia Vonier-Hoffkamp (E-Mail schulpastoral.ludwigsburgdrs.de, Telefon  07141 / 9118514).

Wer möchte kann im Anschluss an den Baustein auch gerne am darauf folgenden Praxisbaustein teilnehmen: Wie lebt die muslimische Familie im Nachbarhaus? Dieses Modul findet am 19. Mai 2020 von 19.00 bis 22.00 Uhr in der Mimar Sinan Moschee in Sachsenheim statt. Sie erhalten hier Informationen aus erster Hand über das Leben und Beten der muslimischen Familien in unserer Nachbarschaft. Ein Abend, an dem viele Fragen gestellt werden dürfen, um muslimischen Kinder an der Schule besser verstehen zu lernen. Im Anschluss sind die Teilnehmenden zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen.


Auch hier erhalten Sie weitere Informationen zur Veranstaltung bei Kornelia Vonier-Hoffkamp (E-Mail schulpastoral.ludwigsburgdrs.de, Telefon  07141 / 9118514).

Förderpreis EHRENAMT MACHT SCHULE

Der Förderpreis Ehrenamt macht Schule wird vom Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e. V. (LSFV BW) mit Unterstützung der Staatlichen Toto-Lotto GmbH vergeben. Ziel des Preises ist es, besondere Projekte von Schulfördervereinen zu erkennen und auszuzeichnen sowie das Ehrenamt an Schulen nachhaltig zu stärken. Der Förderpreis ist mit einer Gesamtsumme von 12.000 Euro dotiert.

Teil-Habe braucht Teil-Geber! lautet das Motto des Förderpreises 2020: Zahlreiche Schulfördervereine in Baden-Württemberg bringen sich mit Betreuungsangeboten in das Schulleben ein. Sie bieten Betreuung am Nachmittag oder in den Ferien an, managen die Schulmensa, organisieren AGs oder planen Ausflüge. Die Ehrenamtlichen nutzen ihre Freizeit, um Kindern und Jugendlichen besondere Angebote zu ermöglichen und berufstätigen Eltern eine Stütze zu sein.

Mit dem Förderpreis Ehrenamt macht Schule sollen besondere Konzepte im Bereich Betreuung ausgezeichnet werden. Der LSFV BW sucht Ideen, wie Betreuung an Schulen gestaltet werden kann. Erzählen Sie uns, welche Form der Betreuung Sie anbieten, wie diese umgesetzt wird und warum Sie ein „Teil-Geber“ sind. Gehen Sie Kooperationen mit anderen Vereinen oder lokalen Unternehmen ein? Arbeiten Sie Hand in Hand mit der Kommune, um eine Betreuung am Nachmittag anzubieten? Organisieren Sie regelmäßig Ausflüge, an denen alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen können? Wir freuen uns auf Ihre Berichte!

Weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie im Flyer. Bewerben können Sie sich über das Online-Formular des LSFV BW.
Bewerbungen um den Förderpreis können im Zeitraum vom 02. März bis 30. April online beim LSFV BW eingereicht werden.

Seminar vom 27. bis 28. Mai: „Dran bleiben! Deeskalation und Eskalation in Schule und Jugendhilfe“

Im Umgang mit Regelverletzungen und Gewalt-Eskalation – offline wie online – brauchen pädagogische Fachkräfte ein vielfältiges Handlungsrepertoire. Eine angemessene Sprache ist entscheidend für den Verlauf und auch ein wohl dosierter Körpereinsatz kann gefragt sein. Wann sind Deeskalations-Strategien sinnvoll, wann hilft bewusst geführte Eskalation weiter? Der Vielfalt herausfordernden Verhaltens von Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 18 Jahren soll fantasievoll und durchsetzungsbereit begegnet werden. Mit Inputs, Übungen und im gegenseitigen Austausch werden dazu Anregungen gegeben.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie über den Flyer oder über den folgenden Link.

Seminar am 27. April und 19. Mai: „Konfrontation in der Pädagogik – Zwischen Hilfe und Manipulation“

Pädagogische Fachkräfte treffen immer wieder auf Kinder und Jugendliche, die sich nicht an vereinbarte Regeln halten bzw. gewalttätig sind. Diesem Verhalten professionell zu begegnen, erfordert eine klare innere und äußere Haltung sowie einen bewussten Einsatz von Methoden. Wie können Grenzen so gesetzt werden, dass die Botschaft deutlich beim Gegenüber ankommt, ohne verletzend zu sein und ohne die Beziehung aufs Spiel zu setzen? Ist konfrontative Grenzziehung überhaupt notwendig? Ein kultivierter konfrontativer Stil hat längst Einzug in verschiedene pädagogische Handlungsfelder gefunden.

In diesem zweiteiligen Seminar lernen die Teilnehmenden den Ansatz theoretisch und praktisch kennen. Anhand von Praxisbeispielen wird erlebbar, wann er geeignet ist und wann nicht. Die Zeit zwischen den beiden Modulen soll zum Ausprobieren anregen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Flyer.

Seminar am 1. und 2. April: „Rangeln und Raufen – Faires Kämpfen in Jugendhilfe, Schule und Sportverein“

Gewalt zwischen Kindern und Jugendlichen kann vermieden werden, wenn sie ihre motorische Geschicklichkeit trainieren und durch klare Regeln lernen, die Grenzen des Gegenübers zu beachten. Was kann ausgelebt werden, wenn jemand spielerisch „aufs Kreuz gelegt“ wird? Gibt es diesbezüglich Besonderheiten bei Mädchen und Jungen – und wenn ja, welche? Worin liegt der entwicklungsfördernde Wert bzw. der erzieherische Sinn einfacher, geregelter Kämpfe? Welche gewaltpräventiven Anteile enthält der Ansatz?

In den zwei Tagen wird praktisch erprobt und theoretisch reflektiert, wie der Ansatz des „geregelten Raufens“ mit Kindern und Jugendlichen umgesetzt und in eine (gewalt)präventive Pädagogik integriert werden kann. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte, die selbst Spaß an Bewegung und spielerischem Kämpfen haben.

Weitere Informationen zum Seminar und der Anmeldung finden Sie hier.

Bewerbung für Kooperationspreis Baden-Württemberg 2019/2020

Die Kooperation von Schulen mit außerschulischen Bildungspartnern ist ein wesentliches Anliegen des Jugendbegleiter-Programms und des Kultusministeriums. Mit dem Kooperationspreis soll dieses Anliegen verstärkt zum Ausdruck gebracht und eine besondere Anerkennung gegenüber den Schulen und ihren Kooperationspartnern in lokalen Bildungsnetzwerken ausgedrückt werden.

Bietet Ihre Schule ein Jugendbegleiter-Angebot im Themenfeld Arbeitswelt und Berufsorientierung an? Dann können Sie sich hier direkt bewerben.

Die Preisträgerschulen erhalten Projektförderungen, die die Jugendstiftung Baden-Württemberg in Höhe von 2.000 Euro für den ersten Preis, 1.000 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten Preis zur Verfügung stellt. Die Preisträger werden auf dem Fachtag am 14. Mai in Stuttgart ausgezeichnet.

Hinweis: Sollten Sie Ihre Bewerbung bereits im Rahmen der aktuell laufenden Evaluation abgegeben haben, müssen Sie sich hier nicht erneut bewerben!

Workshop am 5. März 2020: „Höher, schneller, weiter, mehr“

Jugendliche greifen immer häufiger zu aktivierenden Drogen wie Ecstasy, Amphetamin und stimulierenden neuen psychoaktiven Substanzen (NPS). Nach Cannabis sind diese Stimulanzien die am häufigsten konsumierten illegalen Drogen. Sie ermöglichen den jungen Menschen scheinbar, sich zu jeder Zeit fit, attraktiv und leistungsfähig zu präsentieren und mit den Anerkennungs- und Selbstoptimierungszwängen unserer Zeit umzugehen.

Im Workshop wird das Methodenmanual „Höher, schneller, weiter, mehr! der Aktion Jugendschutz Bayern vorgestellt. In kurzen Theorieinputs werden Hintergründe, die den Stimulanzienkonsum fördern, erläutert. Die praxisnahen, handlungsorientierten Übungen vermitteln einen Einblick in die Vorgehensweise und die dahinter stehende Haltung des Methodenmanuals.

Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus den Bereichen Jugendhilfe, Beratungsstellen, Schulsozialarbeit und Schulen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

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