
Während in der Öffentlichkeit Religion zunehmend als Privatangelegenheit eingestuft wird, wird andererseits von der Schule erwartet, dass sie nicht nur reines Fachwissen vermittelt, sondern auch Raum bietet, in dem Begegnungen und Beziehungen erfahren und dabei Werte erlernt werden können. In einer Gesellschaft, in der technisches und wirtschaftliches Denken überbetont scheinen, ist es zentrale Aufgabe der Schule sich auch existentiellen Fragen der Schülerschaft zu stellen.
Im Rahmen des Jugendbegleiter-Programms ist es möglich, von den Kompetenzen und Erfahrungen der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kirchlichen Jugendarbeit zu profitieren: Kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben Schülerinnen und Schülern authentisches Zeugnis über ihre Spiritualität in der heutigen Zeit.

Die evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg: Ein Angebot der kirchlichen Jugendarbeit: das junior-Schülermentorenprogramm, in dem soziale Verantwortung gelernt wird. >>>
Evangelische Jugend Baden: Sie leitet junge Menschen dazu an, Kirche und Gesellschaft aktiv zu gestalten. Ein Beispiel: Ausbildung zum Jugendgruppenleiter. >>>

Evangelisches Jugendwerk in Württemberg: Vielfältige Ausbildungsmodule wie ein Trainee-Programm oder die Ausbildung zum Schülermentor. >>>

Erzdiözese Freiburg: Zusätzlich zum Fach Katholische Religionslehre gestaltet die Schulpastoral mit Bildungs- und Freizeitangeboten eine lebendige Schulkultur. >>>

Diözese Rottenburg-Stuttgart: Das Bildungswerk hat durch Elternschulen, Qualifikationsmaßnahmen für Elternbeiräte und andere Projekte bereits Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Schule und Elternhaus. >>>

Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Freiburg: Bietet an Gymnasien ein Schülermentorenprogramm an mit dem Thema "Soziale Verantwortung lernen". >>>
Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) der Diözese Rottenburg-Stuttgart: Informiert über Jugendarbeit und Schule und stellt Informationen und Materialien bereit. >>>